März 2014 - Rohem-Feuerungstechnik

Was sind die Vorteile eines geschlossenen Kamins?

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Als geschlossenen Kamin bezeichnet man im Unterschied zu offenen Kaminen eine Feuerstätte, die mit einer Brennraumtür versehen ist. Um trotzdem einen Blick auf das Flammenspiel zu erhalten, werden hochtemperaturfeste Scheiben verarbeitet.

Geschlossene Kamine heizen sauberer als offene, da eine raffinierte Luftzuführung im Brennraum der ROHEM-Kamine vorhanden ist. Das maximiert den Wärmegewinn und reduziert den Holzverbrauch. Bei einem geschlossenen Kamin müssen Sie weder mit Schmutz noch mit Rauchgeruch kämpfen. Außerdem geht bei offenen Kaminen im Winter viel Heizenergie verloren, denn ein gewisser Luftzug ist eigentlich immer vorhanden. Geschlossene Feuerstätten hingegen sind aufgrund ihrer geringen Emissionsarmut den Offenen weit überlegen.

Ein weiter Vorteil eines geschlossenen Kamins ist die Sicherheit. Im Gegensatz zur offenen Variante, kann man ohne ein ungutes Gefühl zu haben, auch einmal den Raum verlassen. Bei offenen Feuerstätten kann das sehr gefährlich werden. Aus diesem Grund sind geschlossene Kamine auch fast überall zugelassen.

Egra eingebaut

3 Arten von Wärmeabgabe

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  • Wärmeleitung:

Durch den direkten Kontakt von Warm und Kalt wird Wärme übertragen. Die Schnelligkeit dieser Wärmeleitung ist dabei von dem Stoff abhängig, der die Wärme leiten soll. Ist der Stoff ein guter oder ein schlechter Wärmeleiter? Einen kalten Stuhl aus Stahl empfinden wir zum Beispiel als unangenehm. Metall ist ein guter Wäremleiter und leitet so unsere Körperwärme schnell ab. Im Gegensatz zu Metall ist Holz ein guter Wärmeleiter. Einen kalten Holzstuhl finden wir weniger unangenehm als einen kalten Stahlstuhl, da Holz unsere Körperwärme nicht so schnell aufnimmt.

  • Konvektionswärme

Warme Luft kann leichter aufsteigen als kalte Luft und genau diese Eigenschaft wird von der Konvektionswärme ausgenutzt. Kalte Luft wird am Kamineinsatz erwärmt und kann letztlich im Kaminofen aufsteigen, bis sie letztlich an einen Raum abgegeben wird. Es entsteht eine Zirkulation, die zum Erwärmen der Luft im Raum beiträgt.

  • Strahlungswärme

Neben der Konvektionswärme gibt es noch die Strahlungswärme, die aber nicht die Luft in einem Abstellraum aufheizt. Die Strahlungswärme heizt sämtliche Körper, auf die sie trifft. Auch bei niederen Temperaturen können durch sie gleiche Temperaturen erreicht werden, wie das bei der Konvektionswärme der Fall ist. Der Energieaufwand bei dieser Form der Wärme ist außerdem niedriger.

Kaminfeuer

Was sind wasserführende Kamine?

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Wasserführende Kamine sind Kaminöfen, die auf der einen Seite das Brauchwasser erwärmen und auf der anderen Seite geben sie auch noch Wärme an die Umgebung ab. Dieser Umstand kann nur dadurch erreicht werden, weil etwa 70 % der Heizleistung von einem Kaminofen diesen Typs an Wasser abgegeben werden und nur 30 % wird für die Erwärmung der Räume aufgewendet. Insgesamt liegt die Heizleistung von diesen Modellen zwischen fünf und 20 kW. Wasserführende Kamineinsätze verfügen über eine aufgesetzte Wassertasche, welche, in der Regel über einen Pufferspeicher, mit dem Heizungssystem verbunden ist. Somit kann das erwärmte Wasser im gesamten Haus zur Beheizung oder zur Brauchwasserbereitung genutzt werden. Auf diese Weise ist eine effektive Entlastung des vorhandenen Heizkessels möglich.

 

Skizze wasserführender Kamin

Holz, die saubere Energie für Ihren Kamin!

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Wissenswertes über Holz:

  • Holz ist der einzige Brennstoff, der seine eigenen Abfallprodukte wieder verwertet
  • Holzasche ist als hochwertiger, kompostierbarer Gartendünger wieder verwendbar
  • Bei der Holzverbrennung wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zu Lebzeiten aufgenommen hat
  • Der Brennstoff Holz ist in ausreichendem Maße vorhanden

 

Kaminfeuer