Juni 2014 - Rohem-Feuerungstechnik

Warum ist der Speicher bei einem wasserführenden Kamin so wichtig?!

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  • Er ist für die Speicherung des Warmwassers verantwortlich
  • Wasser ist ein sehr guter Wärmespeicher mit geringem Wärmeverlust
  • Bei Bedarf kann die Wärme abgerufen werden und muss nicht sofort bei Erzeugung verwendet werden.
  • In manchen Heizungsanlagen braucht man einen Pufferspeicher, d. h. einen Wärmespeicher zur kurzzeitigen Speicherung von Wärme in Form heißen Wassers
  • Wichtig ist ein Pufferspeicher für Holzheizkessel, insbesondere bei Verwendung von Stückholz. Diese Kessel sind in der Leistung schwer regelbar und arbeiten bezüglich Energieeffizienz und Abgasqualität am besten, wenn sie für längere Zeit mit hoher Leistung arbeiten können. Hier ist ein Pufferspeicher in der Regel sehr sinnvoll und nach der BimschV von 2010 bei Kesselleistungen über 4 kW auch zwingend vorgeschrieben.
  • Man sollte mindestens 40 Liter pro kW Wasserleistung an Pufferspeichervolumen planen. Wir empfehlen jedoch mit 60 Litern zu planen.
  • Eine sehr gute Dämmung ist für jeden Speicher besonders wichtig

ALVA Twin

 

Effizient Heizen und die Langlebigkeit Ihres Kamins unterstützen

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Mithilfe dieser Tipps erfahren Sie wie Sie den Brennstoff Holz effizient einsetzten und auch die Langlebigkeit Ihres Kamineinsatzes unterstützen können.

  • Vermeiden Sie eine Überfüllung des Brennraums und verlängern Sie die Langlebigkeit Ihres Kamins. Durch eine Überfüllung können leichter Risse in den Vermiculitplatten entstehen.
  • Legen Sie lieber häufiger, dafür aber in kleineren Mengen Brennholz nach. Wenn Sie zu viel Brennholz auf einmal in den Brennraum legen, besteht die Gefahr, dass die zugeführte Luft nicht ausreicht, um die erforderliche Brenntemperatur zu erzielen. Dadurch können unverbrannte Gase entweichen. Das Potenzial des Brennholzes kann nicht voll  ausgeschöpft werden.
  • Führen Sie nach dem Holznachlegen sofort Luft zu. Dadurch entstehen Flammen im Brennraum, die die Gase in Ihrem Kamineinsatz verbrennen. So steigern Sie die Effizienz beim Brennen.
  • Wussten Sie schon? Die Holzmenge reguliert die Wärme, allerdings nicht Brenndauer Ihres Kamineinsatzes! Zwei Holzscheite verbrennen in der selben Zeit wie ein Holzscheit. Legen  Sie also lediglich Holz nach, wenn Sie ein Bedürfnis nach mehr Wärme verspüren.
  • Den höchsten Brennwert haben Buchen-, Rubinien-, Eschen-, und Eichenholz. Grundsätzlich gilt: Je schwerer eine Holzart, desto weniger Holz wird benötigt, um den gleichen Brennwert zu erzielen wie bei leichten Holzarten. Verfeuern Sie die oben genannten Holzarten, benötigen Sie weniger Holz, als bei allen anderen Arten.

Kaminfeuer