Januar 2014 - ROHEM KAMINE - Ihr Spezialist für Kamineinsätze. Neueste Technologien. Überzeugendes Design. Kamin mit Wassertasche und Wasserführender Kamineinsatz.

Der Sinn & Zweck der Rücklaufanhebung

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Rohem Feuerungstechnik informiert:

Die Aufgabe der Rücklaufanhebung ist es, bei Kamineinsätzen eine gewollte Mindesttemperatur schnell zu erreichen bzw. diese zu halten. Es sollen also zu niedrige Rücklauftemperaturen vermieden werden.
Dabei kommt ein Mischventil zum Einsatz, so dass ein gewisser variabler Anteil des heißen Wassers aus dem Vorlauf in den Rücklauf beigemischt werden kann. Somit kann der Bildung von Wasserdampf und Kondensationen vorgebeugt werden.
Gleichzeitig sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Korrosion im Heizkessel, d.h. es wird verhindert, dass innerhalb des Heizkessels Wasserdampf aus den Heizgasen an dem zu kalten Wärmeüberträger kondensieren kann.

Kaminofen oder Pelletofen?

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Bei den Anschaffungskosten kann der Kaminofen gegenüber dem Pelletofen ordentlich punkten. Auch bei den Brennstoffpreisen liegt der Kaminofen vorne. Je nach verwendetem Brennmaterial liegen diese zwischen 500 und 800 Euro, während sie sich bei den Holzpellets zwischen 600 und 1.000 Euro einpendeln.
Allerdings sollte vor der Anschaffung der höhere Platzbedarf für den Kaminofen bedacht werden, da sich hier der Brennstoffvorratsraum in ausreichender Größe und räumlicher Nähe befinden sein sollte.
Hinsichtlich der Optik und des Flammenbildes ist ebenfalls der Kaminofen vorne, da beim Pelletofen das Rauschen des Gebläses und der Transport der Pellets zu hören ist. Bei den Wartungskosten halten sich beide Alternativen in etwa die Waage – dies gilt auch für den Aspekt der staatlichen Förderung, sofern die Öfen den geforderten Maßstäben entsprechen.

So schützen Sie Ihre Kaminofenscheibe vor Ruß

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verrußte Scheibe

Nicht nur erfahrene Kaminbesitzer wissen, wie schnell eine Kaminscheibe verrußen kann.

Im Folgenden ein paar Hinweise, wie Sie verhindern, dass die Scheiben Ihres Kamineinsatzes schwarz werden und die schöne Sicht auf das Feuer trüben.

Absolute Priorität hat die Verwendung von trockenem Brenngut, wie z.B. Holz oder Holzbriketts. Ihr Brennholz sollte eine maximale Restfeuchtigkeit von 20% nicht überschreiten. Hierfür ist die Lagerung entscheidend. Wenn Brennholz optimal gelagert wurde, kann frisch geschlagenes Holz bereits nach einer Sommerperiode verbrannt werden. Voraussetzungen sind hier insbesondere eine regengeschützte Abdeckung des Holzstapels und bereits gespaltenes und ofenfertig gesägtes Stammholz. Ebenso sollte der Lagerplatz an windexponierter Stelle liegen und möglichst der Sonne zugewandt sein. Wenn die Lagerbedingungen weniger günstig sind, dann sollte es auf jeden Fall zwei bis drei Jahre gelagert werden.
Übrigens führt feuchtes Holz neben dem Rußproblem außerdem zu Energieverschwendung, da das beinhaltete Wasser mit aufgeheizt und verdampft werden muss.

Wenn das Brenngut im Ofen dann richtig brennt, sollte man darauf achten, die Brennkammer immer gut heiß zu halten, denn umso sauberer ist die Verbrennung. Außerdem immer darauf achten, dass ausreichend Brennmaterial im Ofen ist. Es gilt, ein reines Glimmen des Brenngutes zu verhindern, da dabei viele Rauchgase entstehen, die für das Absetzen von Ruß an der Kaminofenscheibe sorgen.

Ist es soweit, dass Sie den Kaminofen ausgehen lassen möchten, so aktivieren Sie alle Zuluftsysteme, damit das verbleibende Brenngut möglichst schnell abbrennt und dadurch keine Rauchgase mehr entwickeln kann.

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