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Aktuelles aus dem Hause ROHEM

Holz, die saubere Energie für Ihren Kamin!

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Wissenswertes über Holz:

  • Holz ist der einzige Brennstoff, der seine eigenen Abfallprodukte wieder verwertet
  • Holzasche ist als hochwertiger, kompostierbarer Gartendünger wieder verwendbar
  • Bei der Holzverbrennung wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zu Lebzeiten aufgenommen hat
  • Der Brennstoff Holz ist in ausreichendem Maße vorhanden

 

Kaminfeuer

Was ist eine Scheibenspülung? – So bleibt meine Scheibe frei von Ruß!

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Alle Rohem-Kamineinsätze sind mit einer Scheibenspülung ausgestattet. Durch diese Scheibenspülung lässt sich der Rußbelag an der Frontscheibe Ihrer Feuerstelle minimieren.

Durch das Sichtfenster ist ein schöner Blick auf das lodernde Feuer gewährleistet, jedoch wird das Feuer so auch von der Luftzufuhr des Raumes abgeschnitten. Damit die Flammen nicht ersticken, muss Luft in den Brennraum geführt werden. Dazu wird die Luft im unteren Bereich des Ofens aufgenommen und dort zunächst auf etwa 200 Grad erwärmt, bevor sie an der Scheibe entlang in die Brennkammer geführt wird.

Ohne ein solches Vorheizen kann die Temperatur in der Brennkammer nicht auf 500 Grad steigen. Diese Hitze ist jedoch notwendig, wenn im Ofen auch der Ruß möglichst vollständig verbrennen soll.

Geschieht das Vorheizen nicht, kann sich der Ruß an der Scheibe festsetzen. Infolgedessen wird nicht nur der Blick auf das Feuer verwehrt, sondern auch die Wärmestrahlung der Feuerstelle deutlich minimiert.

Wie lange die Scheibe frei von Ruß bleibt, hängt aber nicht alleine von der Scheibenspülung ab. Der Zug des Schornsteins und die Feuchtigkeit des Holzes sind dabei ebenso wichtig.

Scheibenspülung

Welches Gerät ist das richtige für mich?

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Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, sollten Sie sich selbst fragen, ob sie die Feuerstätte nur als Zweitgerät neben Ihrer Zentralheizung nutzen wollen, oder als Hauptheizgerät.

Nutzen Sie die Feuerstätte als Zweitheizgerät, steht die Behaglichkeit und das Brennerlebnis im Vordergrund. Bei der Nutzung eines Hauptheizgerätes, sollte eine genaue Wärmebedarfsrechnung von einem Fachmann erstellt werden.

Außerdem ist je nach Gerätegröße auch das Gewicht der Feuerstätte und somit auch die Statik des Hauseszu beachten. Zusätzlich muss auch festgestellt werden, wo das Ofenrohr installiert wird. Außerdem sollten Sie sich vor der Gerätewahl überlegen, in wieweit sie bereit sind, für Nachschub von Brennstoff zu sorgen.

 

Egra

 

 

Checklist – Was muss ich vor einer Kamininstallation beachten?

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Egra RS - Kamineinsatz im Raum

  • Fragen Sie Ihren zuständigen Schornsteinfeger vor der Aufstellung und Inbetriebsetzung um Rat
  • Vergewissern Sie sich, dass die Daten zur Schornsteinbemessung und die geltenden Sicherheitsabstände zu brennbaren, temperaturempfindlichen Bauelementen und Einrichtungsgegenständen beachtet werden
  • Im Gegensatz zu Kamineinstätzen, sind Kaminöfen freistehend und dürfen daher nicht individuell verkleidet oder eingebaut werden
  • Funktionale Veränderungen an den Feuerstätten sind nicht erlaubt!
  • Verpackungsteile und das Zubehör z.B. aus dem Aschekasten müssen unbedingt vor Inbetriebnahme entfernt werden
  • Berücksichtigen Sie bitte, dass sich die Feuerraumauskleidung und die Heizgasumlenkung unbedingt an dem dafür vorgesehenen Platz befinden müssen. Feuerstätten, die diese Bauteile nicht aufweisen, dürfen nicht betrieben werden!
  • Stellen Sie eine ausreichende Zufuhr von Verbrennungsluft sicher. Eventuell muss Luft von außen zugeführt werden
  • Der Aufstellplatz der Feuerstätte sollte sich möglichst in der Nähe des Schornsteins befinden. So können lange, waagerechte Verbindungsstücke vermieden werden
  • Der Aufstellplatz muss eben und waagerecht sein, sodass der Boden über genügend Tragfähigkeit verfügt

Der Sinn & Zweck der Rücklaufanhebung

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Rohem Feuerungstechnik informiert:

Die Aufgabe der Rücklaufanhebung ist es, bei Kamineinsätzen eine gewollte Mindesttemperatur schnell zu erreichen bzw. diese zu halten. Es sollen also zu niedrige Rücklauftemperaturen vermieden werden.
Dabei kommt ein Mischventil zum Einsatz, so dass ein gewisser variabler Anteil des heißen Wassers aus dem Vorlauf in den Rücklauf beigemischt werden kann. Somit kann der Bildung von Wasserdampf und Kondensationen vorgebeugt werden.
Gleichzeitig sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Korrosion im Heizkessel, d.h. es wird verhindert, dass innerhalb des Heizkessels Wasserdampf aus den Heizgasen an dem zu kalten Wärmeüberträger kondensieren kann.